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Was dir bei einer Ernährungsumstellung wirklich Schwierigkeiten bereitet

 

Du hast es schon mehrfach ernsthaft mit einer Ernährungsumstellung versucht und trotzdem warst du am Ende jedesmal frustriert und hast dir geschworen nie wieder eine Diät zu machen oder eine spezielle Ernährungsform auszuprobieren. 

 

Jedesmal wurde dir DIE Spezialdiät schlechthin versprochen und du solltest mit geringstem Aufwand oder speziellen Pülverchen blitzschnell deinen gewünschten Erfolg verbuchen können. Dieser blieb entweder vollständig aus oder war zumindest nie von Dauer. Wie oft hast du dich in diesen Momenten gefragt: „Warum tue ich mir das immer wieder an? Ich schaffe das doch sowieso nie.“

 

Aber, natürlich kannst du es schaffen, dein Wunschgewicht zu erreichen und dich so zu ernähren, wie es dich glücklich und zufrieden macht!

 

Nur, es wird dich Zeit und Energie kosten. Es wird nicht über Nacht passieren und es kommt keine gute Fee die dir drei Wünsche erfüllt. Also schauen wir uns heute einmal genauer an, was dir tatsächlich immer wieder Schwierigkeiten bereitet und wie du diese angehen kannst. Wir konzentrieren uns hier auf die 4 meiner Meinung nach schwerwiegendsten Punkte, die immer wieder auftauchen. 

 

Punkt 1: Deine täglichen Routinen bei der Ernährungsumstellung

Meist bist du dir deines täglichen Essverhaltens überhaupt nicht mehr bewusst. Klar, du isst morgens, mittags und abends und auch zwischendurch nochmal etwas. Wenn du nicht gerade ein bestimmtes Ernährungsprogramm verfolgst, machst du dir wenig Gedanken über deine tägliche Nahrungsaufnahme. Morgens gibt’s ein Croissant, mittags gehst du schnell mit den Kollegen zum nächstgelegenen Imbiss und abends bist du zu müde um selbst noch etwas zu kochen. Zwischendurch gab’s ein Stück Kuchen, weil die Kollegin Geburtstag hatte. Alles für sich gesehen, ist überhaupt kein Problem und wenn dein Tag ab und zu mal so abläuft, genieß es. Doch wenn genau so dein routinierter Tag abläuft und du am Wochenende regelmäßig mit Freunden oder der Familie essen gehst und zusätzlich Alkohol zu dir nimmst, stellst du fest, dass deine Figur sich so nach und nach verändert. 

 

Zunächst einmal solltest du dir also deiner täglichen Gewohnheiten bewusst werden und genau unter die Lupe nehmen, was du wann isst und auch trinkst. Damit ist ein ganz wichtiger Schritt zu einer genußvollen Ernährungsumstellung bereits getan. Nutze hierzu gerne mein kostenfreies Trinkprotokoll und den kostenfreien Ernährungsplan.

 

 

Punkt 2: Die Frage nach deinem Warum

Ja, auch dieser Frage solltest du dich stellen. Denn es ist ein großer Unterschied, ob du an deiner Ernährung etwas aus gesundheitlicher oder nachhaltiger Sicht verändern möchtest oder ob deine Beweggründe woanders liegen. Vielleicht möchtest du deinem Partner zuliebe etwas verändern oder deine Freundin hat eine neue Diät für sich entdeckt und damit 5 Kilo in 3 Wochen abgenommen. 

 

Dein Warum ist ein ganz entscheidender Teil deiner Ernährungsumstellung. Nur wenn DU DEIN Warum kennst, kannst du an einer langfristigen Umsetzung mit dem entsprechenden Erfolg arbeiten. Sind andere Personen oder bestimmte Diätvorgaben deine Motivation, wirst du wohl auf Dauer eher abwinken und zurück in dein altes Muster verfallen. 

 

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Punkt 3: Deine Angst vor Verzicht

Es stimmt, wir sollten nicht alles in gleichem Maße zu uns nehmen. Manche Lebensmittel bekommen uns und unserem Körper nun einmal deutlich besser als andere. Zuviel Zucker schadet uns – da gibt es nichts dran zu rütteln. Aber es ist ein großer Unterschied, ob du deinen Zuckerkonsum bewusst einschränken MÖCHTEST oder ganz darauf verzichten MUSST. Du allein bestimmst deine Einstellung zu den Bereichen, die du verändern möchtest. Dann steht nicht der Verzicht an erster Stelle, sondern dein Genuß bei den Gelegenheiten in denen du z.B. Zucker zu dir nimmst. 

 

Punkt 4: Unrealistisch gesetzte Ziele

Das beste Beispiel sind hier ganz sicherlich die guten Vorsätze, die wir uns regelmäßig zu Neujahr vornehmen. Egal in welchem Bereich, die Motivation geht zu Beginn durch die Decke und flacht meist schon in den ersten vier Wochen stark ab. Bis sie letztendlich nicht mehr erkennbar ist und unser Vorhaben bis zum nächsten Jahr in die Schublade gesteckt wird. 

 

Nimm dir realistische Ziele vor und versuche nicht alles auf einmal ändern zu wollen. Dein Alltag und der ohnehin schon volle Terminkalender fordern dir bereits einiges ab. Also picke dir die eine Sache heraus, die dich täglich nervt und so richtig stört. An dieser arbeitest du so lange, bis du fast gar nicht mehr merkst, dass du etwas verändern wolltest. Erst dann ist es Zeit für eine weitere Veränderung. Und lass dich nicht von anderen stressen oder setze dich selbst zu sehr unter Druck. Es ist dein Weg und nicht der einer anderen. Du bestimmst dein Tempo! Nur so bleibst du auch tatsächlich dabei. 

 

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So, das ist für’s Erste mal ein kleiner Überblick. Ich gehe in weiteren Beiträgen noch tiefer auf die einzelnen Punkte ein und gebe dir für jeden Tipps und Anregungen zum Umsetzen und Durchhalten. 

 

Hast Du Fragen?

Schreib mir gerne eine E-Mail an hallo@geniesserglueck.com oder vereinbare einen Termin für ein unverbindliches, kostenloses Erstgespräch. Ich helfe dir gerne weiter. 

 

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